Das Oral History Archiv der zeitgenössischen Kunst und Architektur (OHA) ist eine Online-Sammlung von Interviews mit Persönlichkeiten aus der Schweizer Kunst- und Architekturszene – darunter Künstler:innen, Architekt:innen, Kunsthistoriker:innen und Soziolog:innen. Die Website verbindet Lehre, Forschung und Archivierung: Der Grossteil der Interviews entsteht im Rahmen universitärer Seminare und Forschungsprojekte.
Inhaltliche Schwerpunkte entstanden unter anderem zu folgenden Themen:
- Entstehung der Art Basel (2007)
- Kunst in Zürich um 1980 (2008)
- Anfänge der Videokunst in der Schweiz (2009)
- Geschichte der Kunstgeschichte in der Schweiz (2010)
- Architektinnen in der Schweiz (2013, 2018)
- Geschichte des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur, gta (2015–2016)
- Kunstszenen in Aarau, Genf und Luzern (SNF-Forschungsprojekt „Kristallisationsorte der Schweizer Kunst der 1970er Jahre", 2011–2013)
Weitere Interviews stammen aus Dissertationen sowie zusätzlichen Seminaren und Forschungsprojekten.
Betreiber: Die Website wird vom Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) im Departement Architektur der ETH Zürich betrieben. Ursprünglich (ab 2007) fanden die zugrunde liegenden Seminare an der Universität Zürich statt, seit 2013 sind sie am gta-Institut der ETH Zürich angesiedelt. Unterstützt wird das Projekt zusätzlich vom Büro Innovedum der ETH Zürich (Lehrentwicklung und -technologie).
Die Website gliedert sich in die Bereiche „Oral History Archiv" (Über uns, Methode), „Interviews" (durchsuchbare Interviewsammlung nach Personen) und „Projekte" (Forschungsprojekte und Seminare, in deren Rahmen die Interviews entstanden sind)
Wir haben die Website zusammen mit dem Institut für Geschichte und Theorie der Architektur konzipiert und realisiert. Die visuelle Identität (unter anderem die Wort- und Bildmarke) wurde ebenfalls durch uns entworfen und mit einem minimalistischen aber funktionalen Layout umgesetzt. Das CMS Perch liefert im Hintergrund alle Inhalte aus.
